Quai D´Orsay Zigarren

Quai D´Orsay kubanische Zigarren

Quai D’Orsay zählt zu den wenigen Marken, die erst nach der Revolution entstanden. Sie wurde 1974 hauptsächlich für den französischen Markt ins Leben gerufen. Traditionell werden in Frankreich eher mildere Zigarren geraucht, und so sind auch die Blends der Quai D’Orsay Zigarren abgestimmt. Ihr angenehmer Geschmack und ihre leichte Zugänglichkeit machten sie allerdings auch in anderen Ländern populär, sowohl bei Einsteigern als auch bei Kennern.

Das Portfolio umfasste einst fünf Formate, von denen sich zuletzt nur noch die Coronas in Produktion befanden. Besonders bedauerlich ist der Wegfall der Panatela, von der nur noch wenige Restbestände vorhanden sind. Sie ist ein echter Geheimtipp, ein sehr seltenes, elegantes Format, das zunehmend in Vergessenheit gerät.

Im November 2017 kommen nach einem Marken-Relaunch die beiden Formate No. 50 und No. 54 hinzu.

Für die Wiedereinführung hat man die Gestaltung der Marke vollständig überarbeitet. Sie präsentiert sich nun mit attraktiven und aufwändig produzierten, vergrößerten Cigarrenringen und Verzierungen („habilitaciones“) der Cigarrenkisten. Auch der Name des Formats ist nun auf dem Cigarrenring abgedruckt. Die beiden neuen Formate sind gekennzeichnet durch ihre milde und elegante Tabakmischung aus cubanischem Schwarztabak, die die Marke von Anfang an auszeichnet. Beide Formate der Marke QUAI D’ORSAY werden nach der in Cuba seit Jahrhunderten üblichen Fertigungsweise – totalmente a mano – als Longfiller gerollt. Die verwendeten Tabake stammen sämtlich aus der weltberühmten Vuelta Abajo-Region im Westen Cubas.

Varianten

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